aufs beste verzahnt

AUMA Drives fertigt auf modernsten und hochpräzisen Verzahnungsmaschinen Radsätze mit Verzahnung gemäß DIN 3975 Profil ZK rechtssteigend (Unsere Schneckengetriebe können in beiden Drehrichtungen betrieben werden. Linkssteigende Ausführungen auf Anfrage erhältlich.).

Im Vergleich mit anderen Profilformen sind ZK-Verzahnungen aufgrund ihrer Flanken-Geometrie deutlich unempfindlicher gegenüber Verschleiß infolge von Eingriffsfehlern, wie beispielsweise durch die Durchbiegung der Schnecke durch sehr hohe Drehmomentlasten oder Achsfehler im Gehäuse.

Info

Wir gewährleisten im uneingelaufenen Zustand die volle Austauschbarkeit gleichartiger Schneckenwellen und Schneckenräder.

Ausgenommen hiervon sind lediglich Schneckenradsätze mit eingeengtem Zahnspiel. Derartige Radsätze werden auf das Istmaß der Gehäusemittenentfernung abgestimmt und paarweise gekennzeichnet.
Voraussetzungen für die einwandfreie Funktion unserer Schneckenradsätze sind:

  • richtige Tragbildeinstellung
  • entsprechende Lagerung
  • ausreichende Schmierung
  • durchgeführter Einlaufvorgang

Details

Konstruktionsmerkmale

  • Radsätze von Achsabstand 40 bis 630 mm mit Modul 1 bis 30 und Übersetzungen zwischen 5 und > 110.

  • Einbau-Radsätze aus standardisierten Baureihen von 40 bis 315 mm (siehe Maßblätter der folgenden Seiten). Unsere Schneckenradsätze bestehen aus einer einsatzgehärteten und geschliffenen Schneckenwelle (16MnCrS5) in Kombination mit einem
    Schneckenrad aus hochwertiger, verschleißfester Schleuder- oder Stranggussbronze. Qualität nach DIN 3974: Schneckenwelle 6, Schneckenrad 7 (andere auf Anfrage)
  • Radsätze gemäß den Spezifikationen / Zeichnungen unserer Kunden

  • Radsätze mit reduziertem Verdrehflanken- / Zahnspiel

  • Duplex-Radsätze für spielfreie Anwendungen Im Gegensatz zu Normalverzahnungen (auch Simplex-Schneckengetriebe genannt) werden bei sogenannten Duplex-Schnecken die beiden Flanken mit leicht unterschiedlichen Modulen und letztlich unterschiedlichen Steigungswinkeln gefertigt, so dass sich die Zahndicke bzw. -lücke über der Schneckenverzahnungsbreite kontinuierlich verändert.
    Durch axiales Verschieben der Schnecke kann so der Bereich der Schneckenverzahnung mit der zum gewünschten Zahnflankenspiel passenden Zahndicke des Schneckenrades in Eingriff gebracht werden.